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Girls don’t cry – feministische und antifaschistische Politik in Ostdeutschland

13. April @ 19:00 - 21:30

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Veranstaltung mit Christin Jänicke, Herausgeberin des Sammelbandes “30 Jahre Antifa in Ostdeutschland”

In dem Sammelband “30 Jahre Antifa in Ostdeutschland – Perspektiven auf eine eigenständige Bewegung” wird die Geschichte der antifaschistischen Bewegung in Ostdeutschland betrachtet. In einem Land, in dem Antifaschismus zur Staatsdoktrin gehörte, hatte eine antifaschistische Bewegung andere Grundvoraussetzungen wie in Westdeutschland, wo erst die Student_innen-Proteste in den 60er Jahren mit einer Aufarbeitung der Nationalsozialistischen Vergangenheit begonnen haben. Die ersten antifaschistischen Gruppen in der DDR fanden sich Ende der 80er Jahre zusammen. Mit dem Fall der Mauer und dem massiven Erstarken rechter Bewegungen veränderten sich die Auseinandersetzungen und es organisierte sich starker antifaschistischer Widerstand. Ein besonderes Augenmerk wird die Veranstaltung auf der Verknüpfung von feministischer
und antifaschistischer Politik in Ostdeutschland legen. Wie erlebten und erleben FLIT* ihr Engagement in antifaschistischen Gruppen? Welche inhaltlichen Verknüpfungen zwischen Feminismus und Antifaschismus wurden und werden gemacht und wie wirkt sich das auf die politische Praxis aus?

Details

Datum:
13. April
Zeit:
19:00 - 21:30
Veranstaltungkategorie:

Veranstaltungsort

Kukoon
Buntentorsteinweg 29
Bremen, 28201 Deutschland