Dr. Martin André Guder, Umweltsenatorin Dr. Henrike Müller Klima-Lesung „Holla und der Schicksalswald“
Lesung mit Dr. Martin André Guder
Im Gespräch mit Umweltsenatorin Henrike Müller gibt Autor Martin André Guder Einblicke in die Entstehung seines Romans “Holla und der Schicksalswald”, liest ausgewählte Passagen und erklärt, warum seine Hündin dabei eine tragende Rolle hatte. Der anspruchsvolle Fantasy-Roman verbindet sich mit aktuellen Fragen rund um den Klimawandel. Der Autor lädt uns dazu ein, über Verantwortung, Zusammenhalt und die eigene Zukunft nachzudenken.
Dr. Martin André Guder, Dozent an der Hochschule für Öffentliche Verwaltung Bremen, wohnt mit seiner Lebensgefährtin Sabine und seiner Mischlingshündin Casy in Bremen-Hastedt. Schockiert von den Buschbränden 2019 in Australien, begann er über eine Welt zu schreiben, die vom Klimawandel bedroht ist; und von einer Protagonistin, die den Mut hat, für ihre Zukunft einzustehen.
Im Mittelpunkt steht die 17-jährige Holla: Gemeinsam mit ihren Freund:innen begibt sie sich auf eine außergewöhnliche Reise durch den Schicksalswald, der von einer tödlichen Seuche bedroht wird. Nur der sagenumwobene Baum der letzten Hoffnung kann die Natur retten. Was zunächst wie eine abenteuerliche Odyssee beginnt, erweist sich schon bald als Teil einer größeren Prophezeiung. Im Wettlauf gegen die Zeit müssen sie sich nicht nur dem Dämon Zorcon stellen, sondern auch ihren tiefsten Ängsten. Dabei geht es um Freundschaft, Mut und Liebe - und um die Frage, wie wir unsere Welt gemeinsam retten können.
Guder beschäftigt sich in seiner Fantasy-Geschichte „Holla und der Schicksalswald“ mit aktuellen Fragen rund um den Klimawandel. Er sensibilisiert für die Folgen der Klimakrise, ohne zu belehren, und lädt Jugendliche ab 14 Jahren dazu ein, über Verantwortung, Zusammenhalt und die eigene Zukunft nachzudenken.