Gallery

Kukoon is a gallery space as well! We invite local and national artists to showcase their work in our beautiful hall. You get to meet the artist at the vernissage and ask them all you want to know about their work.


AUSSTELLUNG Haruka Mogi „Nyoki Nyoki“

Kulturzentrum Kukoon – Galerie 07.12.2021 bis 31.01.2022

Nyoki Nyoki


KÜNSTLERINBESCHREIBUNG
In ihren Bildern beschäftigt sie sich mit dem Porträt. Dabei geht es ihr nicht um fotografische Abbildungen, sondern eher um die Darstellung von vorsprachlichen Emotionen und Assoziationen.
Sie malt Bäume, die in Blumentöpfe eingepflanzt sind.
Für sie sind dies im übertragenen Sinn Darstellungen von starken Menschen, die durch Schwierigkeiten gehen und trotzdem stark leben, deren Leben, sich z.B. durch Krankheit, Katastrophen, schlechte zwischenmenschliche Beziehungen, Depressionen verändert hat.
Sie mag Menschen, die verborgene Stärken haben. Sie meint nicht jemanden, der stark aussieht, positiv spricht oder voller Zuversicht ist, sondern jemanden, der obwohl er / sie durch harte Zeiten geht und obwohl es schwer ist, positiv oder zuversichtlich ist.
Sie benutzt eine Vielfalt von Farben und sie genießt die Kombination der Farben. In letzter Zeit hat sie darüber nachgedacht, warum sie das mache. Als Künstlerin beobachtet sie Farben, Farbflächen und Muster in ihrem Alltag. Das kann ein Kleidungsstück oder ein Möbel sein. Dann sucht sie nach der Farbe auf der Palette, sie mischt und experimentiert auf der Leinwand. Sie genießt die Farben, die sich erzeugen, die Kombination der Farben.
Und wie soll sie den Pinsel bewegen? Es gibt so viele Möglichkeiten, ob es ein Zickzack, ein starker und kräftiger Strich oder ein zarter Strich ist. Aber plötzlich bleibt ihr Pinsel stehen, sie kann nicht mehr malen und muss nachdenken, den Gedanken freien Lauf lassen, bis sie weiterzeichnen kann. Manchmal ist sie frustriert, und macht dennoch weiter. Bis sie wieder aufgeregt ist. Das macht ihr Freude. Wenn sie sich konzentriert, hält sie den Atem an. Sie hält die Luft an und beißt die Zähne zusammen. Sie bemerkt dies und atmet wieder aus und beruhigt sich.

»Vieja muito, vieja pouco«

Tony Mahoni

Tony Mahoni's small-format drawings are like the road trip of a 10-year-old drawing on the back seat of the car the passing landscapes or depicting the trash can situation of a teenager's flatmate. With a lot of colour, the lifeless environment becomes vibrating matter. He likes to paint animals and plants since he is little. Later in his life, he focussed on stones and rocks until he was more drawn towards the aesthetics of water and waves. After several years of artistic uncertainties and feelings of a certain colourlessness, he starts using colours again—right on time during a social crisis and with a forged resume. The beginning of the lockdown was also birth of his language of colour and shape. After having spent four artistic weeks in Porto as well as a residency in Antwerp, he has returned to his home in Bremen to showcase his oil pastel works at Kukoon.

toniehrhardt.de
@tonymaahoni

»Vieja muito, vieja pouco« »Vieja muito, vieja pouco« »Vieja muito, vieja pouco« »Vieja muito, vieja pouco« »Vieja muito, vieja pouco« »Vieja muito, vieja pouco« »Vieja muito, vieja pouco« »Vieja muito, vieja pouco« »Vieja muito, vieja pouco« »Vieja muito, vieja pouco« »Vieja muito, vieja pouco« »Vieja muito, vieja pouco« »Vieja muito, vieja pouco« »Vieja muito, vieja pouco« »Vieja muito, vieja pouco« »Vieja muito, vieja pouco«

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